Saison 2011/12


Der Queen ging es auch nicht besser

Schließlich regnete es in London noch mehr als auf der Margarethenhöhe und trotzdem ließ sich niemand den Spaß am Feiern nehmen. Wäre natürlich schön gewesen, wenn noch mehr Fans des TUSEM dem Regen getrotzt und daran teilgenommen hätten. Aber die, die da waren hielten tapfer durch und feierten ein Team, das in der letzten Saison Sensationelles geleistet hat.  Am Abend zuvor hatte die Saison mit einem Sieg über Schwerin, der Verabschiedung der Spieler und der anschließenden Feier einen tollen Ausklang genommen. Deswegen gehen wir jetzt einfach auch mal davon aus, dass der Himmel weinte, weil Pavel Prokopec, Simon Ciupinski, Paul Trodler und Tobias Brinkhofer den TUSEM verlassen.

Bevor nun das große Abenteuer 1. Liga beginnt, möchten wir uns im Namen der Fans bei den Verantwortlichen bedanken. Herzlichen Dank sagen wir für solides Wirtschaften, das gewährleistet, dass wir aus finanziellen Gründen nicht mehr absteigen. Herzlichen Dank sagen wir für eine Sportpolitik, die Hoffnung für die Zukunft gibt. So kann man nur sagen: "let's go 1. Liga, wir kommen!"


...und dann ging plötzlich das Licht aus

Was wiederum für das TUSEM-Team und ca 70 mitgereiste Fans kein Grund war nicht weiterzufeiern. Kaum war das Spiel unter dem Jubel der TUSEMer beendet und die Mannschaft hatte ihren Siegertanz begonnen, da erlöschte wohl wegen der anstehenden Fernsehaufnahmen das Licht in der Halle. Umso lauter wurden die Trommeln und auch das letzte Humba von Philipp in der 2. (!) Liga wurde ausgiebig genossen. Schließlich hatte die Truppe von Maik Handschke auch im letzten Auswärtsspiel bewiesen, dass sie 1.ligareif sind. Bis auf das Geburtstagskind Jan, der unwahrscheinlich gut durch Sebastian Bliss vertreten wurde, und Lasse Seidel wurden zum Schluß noch einmal alle Spieler eingesetzt. So hatte sich für Spieler und Fans eine doch etwas "umständliche" Anfahrt gelohnt und nach 14 Stunden kamen dann auch die Fans wieder glücklich und zufrieden in Essen an.


TV Neuhausen - Tusem

Ein erlebnisreiches Wochenende liegt hinter uns. Am Samstagmorgen ging es in Richtung Süden. In Metzingen angekommen, wurde erst einmal das Outlet Center gestürmt und einiges eingekauft. Ein doch sehr anstrengendes Unterfangen, so dass wir uns anschließend erst einmal mit herzhaften schwäbischen Spezialitäten im Hotelrestaurant stärken mussten bevor es dann zur Hofbühlhalle ging. Eine der kleinsten Hallen in der 2. Liga aber proppevoll bis auf den letzten Platz und mit einem Publikum, das super Stimmung machte. Ein spannendes Spiel, bei dem unser Team den Nachteil hatte, dass Neuhausen auf alle Fälle punkten wollte und man selbst vielleicht etwas zu unkonzentriert an die Sache ging, da der Aufstieg perfekt ist. Da half dann auch die Schlussoffensive nicht, noch einmal ganz heranzukommen. So wurde dann doch leider die Siegesserie des TUSEM unterbrochen. Aber kein Grund, nicht doch noch den Abend zu genießen und den Pokalsieg des BVB zu feiern. Am Sonntag ging es dann bei herrlichem Sonnenschein durch Baden-Württembergs Weinbaugebiete zurück. Sicher werden wir solche Wochenenden im nächsten Jahr wiederholen, denn schließlich kommen einige Erstligavereine aus dieser Gegend und vielleicht gehört Neuhausen ja dann auch dazu. Wir würden uns jedenfalls freuen, die netten Leute im Schwabenland wieder zu sehen.


1. Mai - Tag der Arbeit

Den Sinn dieses Feiertages haben wir wohl voll erfüllt. Wie es so üblich ist, haben wir einen schönen Ausflug gemacht. Diesmal ging es mit dem Zug nach Rostock. Gearbeitet wurde dann auch. Hauptsächlich von der Mannschaft, die wieder mal einen Sieg einfuhr und auch von den Fans, die natürlich in der mit 730 Zuschauern ausverkauften (!) Scandline-Arena ihr Möglichstes taten, um die Mannschaft anzufeuern. Und da am 1. Mai gefeiert wird, taten wir das natürlich auch. Zuerst mit der Mannschaft den Sieg und dann auf der Rückfahrt um 00.00 Uhr den Geburtstag. Ein herzliches Dankeschön in Richtung Rostock. Nette und zuvorkommende Leute dort an der Ostsee. Bilder vom Spiel und von der Tour der Fans findet ihr in unserer Bildergalerie.

Die nächste Tour geht nun am 12./13.5.2012 zu einem unserer starken Konkurrenten. Termin: Samstag 12.05.2012, 20.00 Uhr beim TV Neuhausen. Wir sind natürlich wieder dabei. Zuvor wollen wir aber morgen erst einmal zu Hause gegen Rostock wieder alles geben, damit der nächste Schritt in Richtung Aufstieg getan wird.


Auswärtsfahrten

Auch wenn viele schon das gefährliche  Wort mit dem "A...." benutzen, noch ist es nicht ganz so weit und es stehen noch vier schwierige Auswärtsspiele bevor. Am kommenden Samstag geht es nach Erlangen. Ein paar Fans werden sich auf den Weg machen und es wäre schön, wenn auch noch weitere Kurzentschlossene sich melden würden. Am 1. Mai geht es dann auf die Reise nach Rostock. Der Feiertag bietet die Gelegenheit, auch dort unser Team zu unterstützen. Wer sich also auf den Weg machen möchte bzw. mit uns gemeinsam mit der Bahn fahren will, sollte sich sich wegen der Kartenbestellungen bis Freitag 20.4.2012 melden. Für das Spiel in Neuhausen am 12. Mai 2012 haben wir eine Wochenendtour eingeplant. Wer daran teilnehmen möchte, sollte sich so bald wie möglich melden. Für das Spiel in Eisenach am 26. Mai 2012 ist der Bus ausgebucht. Wir bemühen uns aber um einen 2. Bus. Wer noch mitfahren möchte, sollte sich daher möglichst beim nächsten Heimspiel am 27.4.2012 anmelden.


Elvis und die undichte Hallendecke

Der Samstagmorgen fing für einige sehr früh an: 10 Uhr Treffen an der Maggihalle! 

Nachdem der Bus mit Trommeln und Verpflegung gepackt war, ging es auf die Autobahn Richtung Bittenfeld. Zügig ging es voran, bis uns eine Vollsperrung der A3 einen Strich durch die Rechnung machen wollte. Aber Dank zweier Navis und Hinweise über Facebook haben wir schnell eine Alternativroute gefunden und konnten wieder die volle Fahrt aufnehmen. Während der Pausen an den Raststätten war sogar noch Zeit genügend Sonne zu tanken und das schöne Wetter zu genießen.

Kurz nach der Autobahn-Abfahrt ging es dann durch Wälder und Wiesen. Wo sind wir hier gelandet? Die Straßen sehr schmal und nicht gepflastert, aber der Tusem-Bus schaffte es dennoch über den „Hintereingang“ ins Dorf zur Waldstraße. Ein sehr idyllisches Dorf…Hungrig verschlug es uns in eine Bittenfelder Gaststätte. Sie warb draußen schon mit sauberen Toiletten. Warum? Das haben wir später festgestellt. Uns umkam ein Hauch von Nostalgie. Staubfäden an der Decke, der Fußboden klebte unter den Schuhen und die Fensterscheiben waren früher wohl mal durchsichtig. Die Örtlichkeiten waren zwar etwas sauberer als der Gastraum (deshalb wohl der Hinweis vor der Tür), aber man ließ dennoch das Geldstück am Boden liegen. Kurz danach war es aber weg! Hat es laufen gelernt? 

Wir wollten uns eigentlich noch mit anderen Fans vor Ort treffen und diese frühzeitig kontaktieren, aber haben lieber abgewartet, bis sie selbst ins Dorf gefunden haben. Sie sollten von unserem Schockzustand nicht abgeschreckt werden und umkehren. Schnell verließen wir die Gaststätte und wussten: „Elvis war hier und ist nun froh, wo er jetzt ist“. Immer noch hungrig nach einer warmen Mahlzeit liefen wir optimistisch die Dorfstraße runter und hofften auf eine bessere Gaststätte. Die Zettel wurden ausgepackt, die Suchmaschine auf den Handys angeschmissen und schnell wurde ein Restaurant ausfindig gemacht. Also ging es schnell wieder in den Bus und das Navi wurde programmiert: „In 150 Metern haben sie ihr Ziel erreicht!“. OK, das ging schnell. Im Hotel und Restaurant „Krone“ waren wir endlich fündig geworden. Ein umwerfendes Essen und freundliche Bedienung rettete uns den Tag, dass wir gestärkt die Halle betreten konnten. Schon vor dem Spiel fiel die Begrüßung der Bittenfelder sehr freundlich aus. Wir fragten, ob wir unsere Krachmacher benutzen dürften und dies wurde sogar gewollt gewünscht. Wow, das hat man kaum in einer Halle, dass unsere Tröten erlaubt sind.

Das Spiel ging dann los: Nach einem souveränen Einstieg ging es bis zur 21. Minute in Richtung Auswärtssieg. Unsere Mannschaft führte mit 5 Toren und wir haben die magische 7-Tore-Differenz erwartet. Aber nach dem Team-Timeout der Bittenfelder kam alles anders. In der 28. Minute haben sie einen Torgleichstand geschafft. Was war los mit unseren Jungs? Die Halbzeit endete dann mit 12:13. 

Àuch in der Halbzeitpause hatten wir mitgereisten Fans viel zu tun: beim Tusem gibt es Cheerleader, in Bittenfeld diebische Fans. Unsere Tröte wurde geklaut und der Dieb machte sich in der Menge aus dem Staub. Aber dank der netten Ordner haben wir unser Eigentum schnell zurück erhalten. Leider durften wir unsere Tröten in der 2. Halbzeit nicht mehr benutzen, da es für den Hallensprecher doch etwas zu laut geworden ist. Aber gleiches Recht für alle: Auch die Bittenfelder durften ihre Tröten nicht mehr benutzen.  

Dann ging es wieder los: Mal führten unsere Jungs, mal gab es wieder Torgleichheit. Aber ab der 36. Minute war der Wurm drin. Durch einen 7-Meter-Wurf ging Bittenfeld in Führung. Aber so leicht gaben wir nicht auf. Wir machten immer mehr Stimmung und feuerten die Jungs an. Und in der 49. Minute war es dann endlich soweit: 22:23 Tor durch Hannes Lindt. Leider ist unser Kapitän kurz danach disqualifiziert worden (3. Zeitstrafe). Aber wir kannten unsere Mannschaft, so leicht geben sie nicht auf und wir brauchten die 2 Auswärts-Punkte. Die Zeit lief weiter und es wurde spannend. Unsere Hände schmerzen vom Trommeln (wir hatten ja keine lauten Tröten mehr), unsere Stimme ging an ihre Grenze und so manche Person hat endlich beim Pfeifen laute Töne rausbekommen. Die Halle tobte auf beiden Seiten und niemand traute sich auf dem Feld einen Fehler zu machen. Aber das Ergebnis stand dann in der 60. Minute fest: 27:29 Endstand! AUSWÄRTSSIEG! 

Sowohl auf dem Feld, als auch im Fanblock hinterm Tor wurde laut gefeiert. Der Bann ist gebrochen und die Punkte sind unser. Natürlich gab es auch ein HUMBA und eine Wasserdusche von Felix. Oder war etwa das Hallendach undicht? Draußen angekommen setzten wir unseren Bus auf den großen Parkplatz zum Mannschaftsbus und informierten uns über die weiteren Spiele des Abends. Kaum zu fassen, Neuhausen hat in Hamm verloren. Es wurde noch kurz vorm Bus mit den Spielern über das Spiel diskutiert, aber mehr gefeiert. Da aber die Pizza und Nudeln nicht kalt werden sollten und eine lange Heimfahrt anstand, sind beide Busse zügig wieder auf die Bahn gekehrt.

Diesmal sind wir aber hinter dem Mannschaftsbus hergefahren, um sicher über befestigte Straßen zur Autobahn zu gelangen. Dabei ging es zwar über befestigte Straßen, aber uns verfolgte der Name Poppenweiler eine Zeit lang bis zur Autobahn. Jetzt konnte wir eigentlich Gas geben. Aber warum abhetzen auf der Autobahn? Im Windschatten des großen Bus zu fahren macht auch Spaß und schont die Umwelt. An der Raststätte „Medenbach“ war dann Halbzeit. Wir haben nochmals getankt und die Mannschaft hat auch eine Pause eingelegt. Von da an sind wir aber an dem Bus vorbeigefahren und die Fahrerinnen wollten nur noch ins Bett. Um 4 Uhr morgens hat dann der Tag geendet.


Klare Sache

Auch wenn es in der ersten Halbzeit schien, als hätte die HSG Nordhorn eine Chance Punkte aus Stoppenberg mitzunehmen, so lief doch dann wieder einmal alles so wie von TUSEM-Fans gewünscht. Das Team von Maik Handschke fuhr auch am Mittwoch einen klaren Heimsieg ein. Jetzt heißt es, am Samstagabend in Bittenfeld auch etwas Positives für die Auswärtsbilanz zu tun. Wir sind mit einem kleinen Trupp dabei und wollen wie immer unsere Mannschaft so gut es geht unterstützen.

Wer sich noch nicht für die Eisenachfahrt angemeldet hat, der sollte die Gelegenheit dazu beim Heimspiel gegen Düsseldorf am 30.3.2012 nutzen. Es sind noch einige Plätze frei.


Nur mit den Punkten klappte es nicht ganz

Ein fast gelungenes TUSEM-Wochenende liegt hinter uns. Wie immer hatten wir viel Spaß, eine tolle Fahrt aber leider, leider keine Pünkte. Samstagmorgen startete der "TUSEM-Bully" auf der Margarethenhöhe. Nach kurzer Irrfahrt durch Mülheim ging es dann auf die Autobahn Richtung Neipperg in das herrliche Weinbaugebiet von Baden-Württemberg. Ganz gemächlich mit ausreichend Verpflegung an Bord, Musik für 9 Stunden und viel Gesang (mehr laut und schräg) war für eine Bomben-Stimmung alles Erforderliche getan. Kurz nach Mittag erreichten wir unser Zielb nahe Brackenheim. Hier hatten wir uns Am Fuße der Burg bei der Winzerei Echle Ferienwohnungen gemietet. Damit wir nicht nur gut gestärkt sondern auch gut gelaunt zum Spiel kamen, gab es dann erst mal eine ausgiebige Vesper mit Weinprobe. Dafür bedanken wir uns hier auch einmal bei Lutz, der uns nicht nur sicher hin und zurück fuhr, sondern auch zur Halle und zurück brachte, damit wir mit den anderen angereisten Fans, Familien und Freunden der Spieler tatkräftig unser Team unterstützten konnten.

Wieder einmal tat unser Team alles dafür, dass wir einen spannenden Abend erleben durften. Nachdem so mancher schon zu verzweifeln drohte, holten sie mal kurz einen Sieben-Tore-Rückstand auf, so dass der Adrenalinspiegel wieder ins Unermessliche stieg, das holten sie auch noch 13 Sekunden vor Schluß den Ausgleich und zehn Sekunden später war es dann aus mit dem Punkt. Klar, dass die Stimmung dadurch für kurze Augenblicke runter ging. Aber da dann auch schon bald die Ergebnisse der anderen Spiele bekannt wurden und der TUSEM weiterhin auf Platz 2 steht,wurde die Niederlage schnell verdaut und nachdem die Mannschaft sich auf den Heimweg gemacht hatte, wurde dann noch bei gutem Essen, Wein und "Seelentröster" bis in die frühen Morgenstunden über das Spiel und die weiteren Aussichten diskutiert und alle waren sich einig darüber, dass es verdammt gut aussieht. Gut, dass am Sonntag reichlich Zeit zum Ausschlafen war. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann zügig zurück, so dass wir auch pünktlich zum Spiel der 4. Mannschaft wieder in Essen waren. Leider konnte auch unser Lieblingsteam die gerade angefangene Siegesserie nicht fortsetzen.

Einen besonderen Gruß haben wir aus Bietigheim mitgebraucht: unser ehemaliger Spieler Martin Krautt nutzte die Gelegenheit, sich das Spiel in Bietigheim anzusehen und sendet allen "TUSEMern" ganz herzliche Grüße.


Auswärtsfahrt nach Eisenach

Am Samstag 26. Mai 2012 hat unser Bundesligateam sein letztes Auswärtsspiel in Eisenach. Dazu hat der TUSEM ein ganz besonderes Angebot für seine Fans. Für nur 10,-- Euro Fahrtkosten (+ Eintrittskarte) könnt ihr mitfahren und unsere Mannschaft unterstützen. Bei der derzeitigen Tabellensituation kann es in Eisenach noch ein besonders wichtiges und spannendes Spiel werden, bei dem es evtl. noch um Aufstieg oder nicht geht. Wer das nicht verpassen möchte, sollte sich möglichst schnell anmelden, damit die Plätze nicht vergeben sind. Meldet euch bitte über unser Kontaktformular oder beim nächsten Heimspiel an. Bitte beim nächsten Heimspiel dann auch den Fahrpreis mitbringen.


Ein Punkt erkämpft und dran geblieben

Ein tolles Wochenende liegt hinter uns. Am Samstag gab es einen Sieg nach dem anderen für den TUSEM- Nach der B-Jugend siegten auch 2., 3. und 4. Mannschaft und am Sonntag gab es auch noch einen Sieg der A-Jugend. Am Nachmittag folgte dann das Auswärtsspiel unserer Bundesligamannschaft in Friesenheim. Spannung pur und zwei Teams, die bis zum Ende kämpften. Leider half dann die Super-Unterstützung von ca. 30 mitgereisten Fans doch nur für einen Punkt. Doch was heißt schon "nur". Während einige Konkurrenten  am Wochenende ihr Spiel verloren, bleibt der TUSEM in der Spitzengruppe und wir Fans konnten wieder mal eine Auswärtsfahrt mit viel "Spannung, Spaß und Sport" genießen. Natürlich haben wir ein paar Bilder davon auch in der Bildergalerie.


Eigenlob stinkt?

Eigentlich sagt man ja so aber mal ehrlich Leute: die Stimmung am letzten Sonntag war doch wirklich klasse. Wann hat es das schon gegeben, dass selbst in den Auszeiten das gesamte Publikum mitmachte und die Musikeinspielungen überflüssig wurden. Das war schon eine wahnsinnig klasse Stimmung aber es war ja aufgrund der tollen Leistung unserer Mannschaft auch nicht verwunderlich. Nun hoffen wir natürlich, dass zum nächsten Heimspiel am 2.3. gegen Korschenbroich die Halle wieder so gut gefüllt ist und wir wieder so ein tolles Spiel unseres Teams sehen, dann kommt das mit der Stimmung von selbst. Vorher hoffen wir aber am Sonntag in Ludwigshafen-Friesenheim mit einer möglichst großen Fan-Truppe die Mannschaft wieder gut unterstützen zu können.


Gäste und Stimmung willkommen!

Am Sonntag ist es endlich wieder so weit. Der TUSEM hat sein erstes Heimspiel in der Rückrunde gegen Saarlouis. Dazu begrüßen wir nicht nur die Gastmannschaft und die Verantwortlichen des Vereins, sondern wie immer auch die mitgereisten Fans und freuen uns, wenn sie von ihrem Gästeblock aus ihr Team ebenso unterstützen wie wir es tun. Ihr wundert euch, warum wir das hier extra betonen? Nun für unsere Fans wurde dies in letzter Zeit in einigen wenigen Hallen schwierig, weil dort der "Gast nicht König" ist, sondern Gästefans unliebsame Krachmacher sind. Nun was soll es, Minden und Schwerin sind sicherlich Ausnahmen und wir nicht der einzige Verein, der dort keine Gastfreundschaft erhält.

Sonntag heißt es "Stimmung Am Hallo" und da gibt es keine Lautstärkebeschränkung und jeder darf mitmachen, denn unsere Mannschaft braucht unsere Unterstützung nicht zuletzt, damit die letzten beiden Auswärtsspiele in Vergessenheit geraten und sie an die gute Leistung des letzten Jahres anknüpft. Dafür hoffen wir, dass die Halle richtig voll wird, denn Leute: es ist nichts passiert. Auch wenn diejenigen, die schon gedanklich in die 1. Liga aufgestiegen sind, jetzt etwas enttäuscht sind, noch ist alles drin, der Aufstieg in dieser Saison ist eigentlich noch kein Thema und wie es die Überraschungsmannschaft beim Fußball macht, sollten wir es auch halten: "immer von Spiel zu Spiel denken".

Das heißt aber auch für uns Fans: bitte bis Sonntag unbedingt an die Anmeldung für das Spiel in Friesenheim denken!


Das TUSEM-Wochenende

Dieses Wochenende gibt es beim Tusem wieder einmal einen Heimspieltag, mit einigen besonderen Ereignissen für Handballfreunde. Damit auch niemand ein Spiel verpasst, hier einmal der Ablauf für das Wochenende.

Es beginnt am Freitag 03.02.2012 um 20.00 Uhr mit dem Heimspiel der A2-Jugend gegen Moerser Adler in der Sporthalle Margarethenhöhe.

Am Samstag, 04.02.2012 haben unsere E-Jugendlichen ihre Heimspiele im Nordost-Gymnasium. Die E2-Jugend spielt um 14.00 Uhr gegen MTG Horst E 1 und um 15.00 Uhr unsere E1-Jugend gegen DjK Altendorf. Im Nord-Gymnasium spielt um 16.00 Uhr die D 2 gegen  SG Überruhr und um 16.15 Uhr trifft unsere B1 Jugend im Gustav-Heinemann-Schulzentrum, Dinslaken auf Jahn Hiesfeld. Der Abend endet um 20.00 Uhr in der Halle Kupferdreh, Prinz Friedrich Straße beim Spiel TV Essen-Kuperdreh 2M gegen TUSEM 4 M.

Am Sonntag, 05.02.2012 muss dann um 09.30 Uhr die C1 Jugend bei Rheinwacht Dinslaken in der Sporthalle Douvermann in Dinslaken antreten und unsere D1-Jugend um 13.30 Uhr im Helmholtz-Gymnasium gegen ETB Schwarz-Weil.

Ab 10.00 Uhr geht es dann aber auch in der Halle Margarethenhöhe "Schlag auf Schlag". Der Heimspieltag beginnt mit der B2-Jugend gegen SG Tura Altendorf B1, um 12.00 Uhr geht es weiter mit dem Spiel der C2 Jugend gegen DjK Winfried Huttrop C1. Um 14.00 Uhr dann A2-Jugend gegen TV Haan A1 und um 14.00 Uhr das Topspiel des Tages. Unsere A-Jugend-Bundesligamannschaft erwartet mit den Tabellendritten Minden. Um 16.00 Uhr will TUSEM II auf alle Fälle die Punkte auf der Margarethenhöhe behalten und um 19.45 Uhr beendet TUSEM III den Spieltag mit dem Heimspiel gegen Altendorf 09 2. M.

Klar ist, dass ausser unserem Bundesligateam, dass am Samstagabend in Schwerin antritt, auch alle anderen Mannschaften für unsere Unterstützung dankbar sind und sie auch brauchen. Wichtig dabei besonders die Heimspiele am Sonntag. Wer also am Wochenende Lust auf Handball hat, sollte sich in der Halle Margarethenhöhe einfinden. Und wer meint, Sonntagnachmittag ist Zeit für Kaffe und Kuchen, darauf und auf viele andere Leckereien braucht ihr in der Halle nicht zu verzichten! Es gibt wie immer ein reichhaltiges Angebot.


Unterstützung gesucht!

Am Samstag, den 04.02.2012 bestreitet unser Bundesligateam das letzte Spiel der Hinrunde in Schwerin beim 13. der Tabelle. Eine sicher nicht leichte Aufgabe. Daher braucht unser Team auch dort jede nur mögliche Unterstützung. Wer also noch mithelfen möchte, wir fahren am Samstag morgens mit dem Zug von Essen nach Schwerin und nach dem Spiel zurück. Anmelden könnt ihr euch dafür noch bis einschl. Sonntagabend über unser Kontaktformular


Es geht wieder los!

Während die Bundesliga-Mannschaft noch ein paar Tage bis zum ersten Spiel im Jahr 2012 hat, finden im Amateur- und Jugendbereich bereits wieder die ersten Spiele statt und wir wollen daher auch mit Bildern und Berichten einsteigen. Daher beginnen wir heute in der Bildergalerie mit Aufnahmen vom Spiel TUSEM IV gegen Turu Altendorf. Leider hat unsere Vierte mit 29:23 gegen Altendorf verloren. Trotz eines guten Starts gelang es nicht, die zwei Punkte zur Margarethenhöhe zu holen. Sicherlich auch aufgrund der Tatsache, dass dieses Team nur sehr schlechte Trainingsbedingungen hat. Ein Novum beim Handball dürfte nämlich sein, dass unsere Mannschaft in einer Turnhalle ohne Tore trainiert, weil in Hallen mit Toren für sie keine Zeiten zur Verfügung stehen.


Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns auf ein Wiedersehen am 4.2.2012 in Schwerin und mit denen, die nicht dabei sein können auf das erste Heimspiel am 19.2.2012 gegen Saarlouis! Für das Jahr 2012 wünschen wir euch allen Gesundheit und ein gutes Leben und unserem TUSEM viel Erfolg  und wenn das den Aufstieg bedeutet, dann soll es eben so sein. Der TUSEM-Geschäftsführung wünschen wir eine glückliche Hand bei den Vertragsverhandlungen.

Am Ende diesen Jahres möchten wir uns besonders bei unserer Mannschaft dafür bedanken, dass sie nicht nur immer alles gibt, immer erfolgreicher spielt sondern sich als die sympathischste Mannschaft des TUSEM darstellt, die es je gegeben hat. Seitdem der TUSEM in der Bundesliga spielt, hat es noch kein Team gegeben, das in seiner Gesamtheit so positiv mit seinem Auftreten den Fans gegenüber aufgefallen ist. Bitte bleibt so!


Die Geschichte von Männern in schwarzen Anzügen

Es ist Weihnachtszeit und somit die Zeit auch für Märchen und Geschichten. Diese Tradition wollen auch wir hier wahren. Daher hier unsere Weihnachtsgeschichte: "es geschah im Jahre 2011, da machte sich eine Gruppe unermüdlicher Fans drei Tage vor Weihnachten auf in den Norden, um dort hinter dem Berg mitten im Wald, der von den Leuten der Teuteburger genannt wurde, ein Team von tapferen Mannen im Kampf gegen die Kämpfer eines kleinen Städtchens zu unterstützen. Da sie ein gut organisiertes Häuflein waren, hatten sie rechtzeitig Karten gekauft, die sie zum Eintritt in die Arena, in der das Spektakel stattfinden sollte, berechtigten. So nahmen sie dann auch brav ihre vorgeschriebenen Plätze ein und bereiteten sich freudig auf das große Spektakel vor. Aber wie es nun einmal in Märchen und Geschichten ist, kam der Böse dazwischen, der ihnen nichts Gutes wollte. So kam ein fremder Mann, der keinen Namen hatte aber einen schwarzen Anzug trug, durch den er sich sehr stark fühlte und wollte unserem tapferen Häuflein Angst machen. So drohte er ihnen, dass er ganz viele Männer in grün schicken würde, wenn sie nicht ganz still wären. Unsere tapferen Fans aber gaben nicht auf und schickten ihn wieder weg, weil ja nirgendwo geschrieben stand, dass sie hier keine Musik machen dürften. Und so geschah es, dass weder der Mann in schwarz noch die Männer in grün wiederkamen und unsere Musikanten so laut wie sie konnten ihre Kämpfer unterstützten und froh waren, dass keiner von ihnen verletzt wurde, da das was der Mann in schwarz unseren braven Fans verbieten wollte, er den Fans des Gegners gestattete und diese mit ihren Instrumenten gefährlich nahe am Geschehen waren."

Das ist unsere Geschichte zu Weihnachten und wie heißt es so schön: "Wehe dem, der Böses dabei denkt."

Wir wünschen allen TUSEM-Fans und ihren Angehörigen und Freunden ein schönes Weihnachtsfest und freuen uns auf ein Wiedersehen am 2. Weihnachtstag beim Spiel gegen Eisenach.


Von Hannes sein Papa bis Oles Staunen

Die Berichte über den Auswärtssieg in Potsdam habt ihr sicher alle schon ausführlich gelesen, deswegen hier mal wieder zur Abwechslung ein Bericht darüber, was denn die mitgereisten Fans an solch einem Wochenende treiben. Es waren diesmal verständlicherweise nicht so viele Fans wie in bei den Spielen in Hamm und Emsdetten, da Anwurfzeit und Entfernung doch etwas dagegen hatten. So waren es gerade mal acht Fans und ebenso viele Spielereltern. Da aber anscheinend die 300 Potsdamer Zuschauer in die Halle gekommen waren, um einen netten ruhigen Abend zu verleben, war es dann nicht verwunderlich, dass die Unterstützung aus dem Gästeblock so lautstark war, dass der Ordnungsdienst nach einer Halbzeit erst einmal dazu überging die Tröten einzusammeln, um den Lärmpegel zu senken. Allerdings ging – wie man so schön sagt – dieser Schuß nach hinten los, da Trommeln und Stimmen daraufhin noch etwas stärker eingesetzt wurden. So kam es wie es kommen musste, der TUSEM lieferte ein klasse Spiel und am Ende hieß es dann „und wieder keine Punkte VfL“.

Schöner konnte dann die Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen nach dem Spiel auch nicht sein. Schließlich sind nicht alle unsere Spieler aus dem Ruhrgebiet und für manche Eltern ist es doch schwierig, mal zu einem Heimspiel ihres Sohnes zu kommen und bisher gab es für einen Kontakt mit den Fans oft nur den „elektronischen“ Weg. Lediglich die Tatsache, dass die Mannschaft zurückfahren musste, verhinderte, dass es noch eine lange Nacht auf dem Parkplatz wurde. Zur Aufklärung, besonders auch für Ole, der sich wunderte wie man denn so eine lange Fahrt für ein Spiel auf sich nehmen konnte, hier dann mal, was sich danach noch alles tat:

Hungrig waren danach natürlich alle. So ging es also um 22.50 in ein griechisches Restaurant, dass bis 23.00 geöffnet hatte und das wir so gegen 01.00 Uhr verließen. Mit „erst mal einer Tasse Bier“, Ouzo und gutem Essen wurde dann der Sieg gebührend gefeiert.

Am nächsten Morgen hieß es dann für die Zugfahrer erst einmal, wie fahre ich denn mit der Straßenbahn? Aber man ist ja lernfähig und pünktlich um 11.00 zur Öffnung des Weihnachtsmarktes war Treffpunkt beim Mönch mit dem guten Magentrost. So ging es dann ein paar Stunden bei herrlichem Sonnenschein über den Potsdamer Weihnachtsmarkt mit Zwischenstationen bei Glühwein, singenden Elchen und Saegen, Bratwurst und Likörproben. Am späten Nachmittag hieß es dann für unsere Autofahrer, auf zur Autobahn Richtung Essen und für die Zugfahrer stand dann noch eine Rundfahrt mit der Straßenbahn auf dem Programm.

Am Sonntagmorgen ging es dann um 08.00 Uhr zurück mit einem Kurzaufenthalt am neuen Berliner Hbf. Schließlich mussten wir ja pünktlich am Nachmittag wieder in „unserer“ Sporthalle Margarethenhöhe sein.

Ein gelungenes Wochenende mit einem Sieg und viel Spaß, was will man mehr?


Man muß auch verlieren können

Vor einer Woche hat der TUSEM gegen Erlangen verloren. Die Mannschaft hat schlecht gespielt und das war's. Punkt! Aus! Ende! Am letzten Samstag hat die Mannschaft verdammt gut gespielt und gewonnen. Punkt! Aus! Ende! Warum muss man in der Emsdettener Presse denn jetzt rumheulen, dass man verloren hat, weil man einen zu kleinen Kader hat, weil der Trainer die falschen Leute auf die Platte geschickt hat, und und und.... Sollte man da nicht einfach mal akzeptieren, dass der TUSEM ebenfalls einen kleinen Kader hat, dass davon 4 Spieler verletzt sind, dass er am Samstag mit Spielern aus der A-Jugend und der 2. Mannschaft antrat, einer während des Spiels ins Krankenhaus musste und Essen trotzdem gewonnen hat? Liebe Presse in Emsdetten, so leid ihr uns tut: der TUSEM hat einfach klasse gespielt und da hätte es auch nichts gebracht, wenn andere Spieler von euch auf der Platte gewesen wären. Punkt! Aus! Ende!

Aber mal so ganz unter uns Fans gesagt: es war ein wunderbarer Adventssamstag. Pünktlich zur Ankunft unseres Busses am Weihnachtsmarkt hatte es aufgehört zu regnen. Der Sternschnuppenmarkt in Emsdetten war zwar klein aber sehr schön und natürlich der Glühwein besonders lecker. Kein Wunder also, dass die Stimmung im Essener Fan-Block (es waren mindestens wieder 60 - 70 Essener) schon vor Beginn des Spiels gut war. sich natürlich von Minute zu Minute steigerte und der Sieg gemeinsam mit den Spielern am Bus ausgiebig gefeiert und genossen wurde. Da lässt es sich dann auch verkraften, dass die Fan-Club-Kasse wieder tief ins Negative fiel, weil leider der Bus nicht ausreichend ausgenutzt wurde und mindestens 10 weitere Fans noch Platz gefunden hätten. Hier ist noch einiger Handlungsbedarf, damit die Fahrten wie am Samstag nicht nur stimmungsmäßig ein voller Erfolg werden.


Ein Tiefpunkt

Sicher kann man so den Freitagabend beschreiben. Eine tolle Siegesserie ging zu Ende und nach einem hoffnungsvollen Beginn musste auch der eisernste Optimist feststellen, dass irgendwann die Kraft alle ist. So kam es wie es irgendwann kommen musste, es gab eine deftige Niederlage auch wenn das Endergebnis etwas darüber hinweg täuscht. Nach 7 Toren Vorsprung mit 6 Toren Unterschied verlieren, ist schon eine harte Sache. Aber dank der hervorragenden Einstellung unseres Teams heißt das natürlich nicht, dass nun die anstehenden schweren Spiele auch noch verloren gehen. Am kommenden Samstag werden die Karten neu gemischt und dabei wollen wir unseren Tusem selbstverständlich tatkräftig unterstützen. Wer dabei mitmachen will, es sind im Bus nach Emsdetten noch ein paar wenige Plätze frei. Also meldet euch! Am Besten direkt über unsere Kontaktadresse! Wir versprechen euch eine tolle Fan-Fahrt mit viel Spaß und hoffentlich auch noch Punkten für unsere Mannschaft!


Kein Geschenk für Ole

Zwei Punkte in Hamm wären für Ole Rahmel sicher ein nettes Geburtstagsgeschenk gewesen. Leider klappe das doch nicht und die schöne Siegesserie des Tusem ging an diesem Abend zu Ende. Hamm war zwar keineswegs die stärkere Mannschaft aber aufgrund des Ausfalls von Andre Kropp wurde es für den kleinen Tusemkader noch schwerer. Allerdings war den Fans anschließend auch klar: beim Rückspiel sieht die Sache anders aus. Neidlos anerkennen musste man aber die Stimmung in der Halle. Ca. 2.000 Fans unterstützten auf Anforderung des Hallensprechers ihre Mannschaft hervorragend. Da wurde es dem Tusem-Block mit ca. 100 mitgereisten Fans fast schwer gemacht, sich Gehör zu verschaffen. Hier sollten wir in Essen noch etwas tun und damit am Freitag gegen Erlangen anfangen.

Auf alle Fälle aber: nachträglich herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an Ole und gute Besserung für Andre.


Besuch auf der Messe

Nachdem am Montag unsere E-Jugend ihr Training auf der Aktionsfläche der Messe verlegt hatte, kamen heute auch Spieler der ersten Mannschaft zu unserem Stand. Herzlichen Dank an Felix Handschke, Pavel Prokopec und Ole Rahmel für ihren Besuch. Besonders gefreut haben wir uns aber, dass gleichzeitig auch Klaus Schorn unseren Stand besuchte. Ein gelungener Nachmittag mit viel Aktion an unserem Messestand.


Spitzenreiter!

Ok, so wie es aussieht, nur bis zum nächsten Spiel von Neuhausen. Aber mal ehrlich: schön ist es doch, endlich der TUSEM einmal wieder an der Spitze. Sicher wir sind eigentlich nach Düsseldorf mit der Absicht gefahren, dort wie üblich zu gewinnen. Schließlich wäre das in der Derbygeschichte dieser beiden Vereine nicht zum ersten Mal und die Tatsache, dass in Düsseldorf wenig Zuschauer sind und sehr viele Fans aus Essen anreisen, war uns vorher auch klar. Aber dass bestimmt mehr als die Hälfte der Zuschauer aus Essen kam, erinnerte schon an Pokalspiele zu Zeiten der Philippshalle. Es wurde somit ein richtiges Heimspiel  und auch wenn in den ersten 15 Minuten der Herzschlag bei den Essener Fans etwas rasanter wurde ob der Tatsache, dass Düsseldorf doch ziemlich  hoch in Führung ging, war bis zur Pause der Abstand auf ein erträgliches Maß heruntergeschraubt und in der zweiten Halbzeit lief es dann ja auch in die richtige Richtung. Grund genug den Sieg richtig gut zu feiern. Damit das so weiter geht, hoffen wir natürlich, dass zum nächsten tatsächlichen Heimspiel ein neuer Zuschauerrekord gebrochen wird.

Übrigens sollten sich dann auch alle melden, die auch in Hamm unsere Mannschaft unterstützen wollen und diejenigen, die einmal eine richtige tolle Fan-Tour mitmachen möchten, denn am 3.12. steht die Fahrt nach Emsdetten auf dem Programm und jeder der die Tabelle kennt, weiß wie spannend das werden kann. Hinzu kommt, dass dies eine der berühmten Weihnachtsmarkttouren wird. Wir werden in Emsdetten den Sternschnuppenmarkt besuchen und von dort aus zum Spiel fahren. Also meldet euch rechtzeitig. Entweder am Stand oder über unseren Kontakt.

 


Knapp - aber gewonnen

Das war kein Spiel für Herzkranke! Vor dem Spiel hatten eigentlich schon viele der fast 50 Essener Fans im Euregium damit gerechnet, dass es heute mit einem Auswärtssieg sehr schwierig würde. Schließlich hatte die Mannschaft in den vergangenen Spielen immer wieder fast bis zum Umfallen gekämpft, insbesondere da es für Maik Handschke kaum Möglichkeiten zum Auswechseln gibt und die Stamm-7 fast das ganze Spiel auf der Platte steht. Kein Wunder, dass die Mannschaft nach dem Spiel wohl noch die Energie zum gemeinsamen Jubel mit den Fans aufbringen konnte aber tatsächlich wohl schon  "auf dem Zahnfleisch" ging. Da wird wohl dringend Verstärkung gebraucht, wenn das Team weiter durchhalten soll. Denn wenn es so weitergeht, besteht die nahe liegende Gefahr, dass bald der nächste Spieler durch Verletzung ausfällt. Schließlich geht es in zwei Tagen bereits wieder nach Nordhorn und das Pokalspiel wird mit Sicherheit nicht einfacher werden. Aber egal wie es ausgeht, schon jetzt ein großes Kompliment an die Mannschaft, für uns Fans war es ein riesiger Abend mit einem fantastischen Spiel!


Benefizspiel TUSEM vs. Altendorf 09

Am Freitagabend fand in der Sporthalle Margarethenhöhe wieder das alljährliche Benefizspiel der TUSEM- "Oldies" gegen Altendorf 09 statt. Wobei der Begriff Oldies auch in diesem Jahr zum Teil sehr berechtigt, auf der anderen Seite aber nicht anwendbar ist, denn schließlich stand z.B. mit Evars Klesniks nicht nur ein ehemaliger TUSEMer auf der Platte sondern auch ein aktiver Gegenspieler. Aufsehen erregte aber auch, dass Starkoch Nelson Müller nicht nur kochen sondern auch richtig gut Handball spielen kann. Insgesamt wieder einmal ein unterhaltsames Spiel bei dem die Cracks demonstrierten, wie schön, einfach und erfolgreich Handball sein kann. Zu einem solchen Spiel gehörte es natürlich wie immer, dass sich ehemalige Spieler, aktive Spieler und Fans nach dem Spiel zu vielen guten Gesprächen trafen und bis Mitternacht hatte man noch die Möglichkeit, endlich einmal wieder mit denjenigen zu sprechen, die man lange nicht gesehen hatte und das hätten viele gerne noch lange fortgeführt. Hoffen wir, dass es im nächsten Jahr auch wieder ein Spiel gibt.


TUSEM II im Pokal

Am Mittwoch 12.10.2011 spielt TUSEM II um 20.00 Uhr in der Sporthalle Margarethenhöhe im HVN-Pokal gegen TuS Wermelskirchen 07. Unser Oberliga-Team hofft dabei natürlich auf zahlreiche Unterstützung. Denn die wird unser Team brauchen. Schließlich hatte Wermelskirchen im Vorbereitungsturnier gegen den Zweitligisten Nordhorn das Gruppenspiel gewonnen und gegen Nordhorn tritt ja nun mal unsere Erste am 26.10. im DHB-Pokal an.


Auswärtssieg!

Es ist geschafft! Endlich wieder ein Auswärtssieg und das auch noch in Dormagen. Damit hatte wohl kaum einer gerechnet. Aber so angeschlagen auch unsere Truppe war, sie hielt nicht nur durch, sie spielte auch besser. Allen voran unsere Torhüter und die Abwehr. Sicher war der Sieg aber erst in der letzten Minute mit dem Tor von Olé Rahmel. Entsprechend groß der Jubel danach gemeinsam mit dem Essener Block. Ca. 50 Essener Fans sorgten wieder einmal für Stimmung und waren restlos begeistert. Da konnte man schnell vergessen, dass die Fahrt am Freitagnachtmittag über die A3 bei schlechtem Wetter nicht gerade zu den angenehmsten Touren gehört. Gern hätte man da anschließend das eine oder andere Bier oder Glas Sekt getrunken aber das musste man dann etwas verschieben und zu Hause nachholen, denn schließlich wollte man mit 2 Punkten in der Tasche wieder sicher in Essen angekommen.

Für das nächste Auswärtsspiel haben wir uns daher vorgenommen, endlich einmal wieder eine Fahrt zu starten, bei der man auch in Ruhe feiern kann. Am 23.10.2011 steht das nächste Spiel bei der HSG Nordhorn an. Anwurf ist an diesem Sonntagnachmittag um 17.00 Uhr. Die Gelegenheit also für eine unserer beliebten Fan-Fahrten. Bei ausreichend Anmeldungen setzen wir einen Fan-Bus ein. Er fährt um 14.00 Uhr in Essen ab. Der Fahrpreis einschl. Eintrittskarte beträgt 27,-- Euro. Rückfahrt ist ca. 19.30 Uhr, so dass wir spätestens um 21.30 Uhr wieder in Essen sind. Also für niemanden zu spät, um nicht am nächsten Tag wieder pünktlich zur Arbeit zu kommen und sicherlich die Gelegenheit für einen tollen Sonntagnachmittag in netter Gesellschaft und mit viel Spaß. Anmeldungen bitte telefonisch 01722606018 oder Freitag am Fan-Stand.


TUSEM schenkt Bad Schwartau einen Punkt

Da lieferte unser Team eine hervorragende erste Halbzeit und verschenkte dann doch zum Schluß einen Punkt. Warum die Mannschaft in der zweiten Halbzeit so einbrach ist unverständlich. An Bad Schwartau lag es wohl nicht. Wohl mehr daran, dass die Überlegenheit der ersten Halbzeit plötzlich nicht mehr vorhanden war. Obwohl Jan Kulhanek im Tor eine Superpartie ablieferte, gelang in der zweiten Hälfte nur noch wenig von dem, was in den ersten 30 Minuten so sicher gespielt wurde.

Nachdem nun zum ersten Mal in dieser Saison ein Punkt zu Hause abgegeben wurde, sollten nun auch im Umkehrschluss die ersten Auswärtspunkte geholt werden. Am Freitag geht es zum DHC Rheinland und dafür hat sich die Mannschaft mit Sicherheit viel vorgenommen. Angewiesen sind sie aber auch dort auf unsere tatkräftige Unterstützung, denn an der Stimmung in der Halle hat es heute mit Sicherheit nicht gelegen. Die war wieder einmal klasse. Wir hoffen also, dass Freitag viele Fans mit nach Dormagen fahren. Wer noch hinfahren möchte, kann seine Kartenbestellungen bis einschl. Montag über unser Kontaktformular oder telefonisch unter 0172 2606018 abgeben.


Auslosung 3. Runde DHB-Pokal

SV Beckdorf - Bittenfelder HV

TuS N-Lübbecke - HSV Düsseldorf (Düsseldorf Heimrecht)

THW Kiel - SC Magdeburg

HBW Balingen-Weilstellten - HSV Hamburg

EHV Aue - Ludwigsfelder HC (Heimrecht)

Leutershausen - Füchse Berlin II

HSG Wetzlar - SG Flensburg

TSV Vellmar - Frisch Auf Göppingen

SG Saarlouis - Füchse Berlin I

MT Melsungen - Rhein-Neckar Löwen

HSG Nordhorn Lingen - TUSEM Essen

TV Neuhausen - Tarp-Wanderup (Heimrecht)

HC Aschersleben - VfL Bad Schwartau

VfL Gummersbach - TuS Ferndorf (Heimrecht)

TSV Hannover-Burgdorf - Dessau-Roßlauer HV (Heimrecht)

Bergischer HC - Ludwigshafen-Friesenheim

 


Korschenbroich vs. TUSEM 31:29

Schade, fast 100 Essener waren nach Korschenbroich gekommen in der Hoffnung auf zwei Auswärtspunkte. Leider klappte es nicht. Warum? Eigentlich kann man das auf einen ganz einfachen Nenner bringen. Korschenbroich gewann das Spiel weil der Tusem an diesem Abend einfach nicht gut spielte. All das was zu Hause gegen Friesenheim so gut lief, gelang in Korschenbroich nicht. Nun gut, es hat nicht sollen sein und so hoffen wir natürlich, dass Freitag beim Heimspiel gegen Bad Schwartau es wie schon gewohnt läuft und der Tusem als Sieger vom Platz geht. Dann wollen wir aber auch alles versuchen, dass in 14 Tagen in Dormagen die Mannschaft es mit noch größerer Unterstützung von Seiten der Fans die ersten Auswärtspunkte mit nach Essen nimmt.

Für alle, die gestern nicht live dabei waren: in der Bildergalerie findet ihr ein paar Aufnahmen vom Spiel.


TUSEM spielt wie im Rausch

Vor dem Spiel hörte man immer wieder die kritischen Stimmen, dass es in dieser Liga wohl für den Tusem sehr schwer würde zu überleben. Nach dem Spiel kamen diese Kritiker aber dann sehr stark ins Grübeln ob ihrer negativen Meinung. Während in der 1. Halbzeit Friesenheim mehr als gut mithalten konnte, die Essener Deckung noch etwas löchrig und Jan Kulhanek noch nicht in absoluter Spitzenform war, änderte sich das mit der Rückkehr aus der Pause total. Jan Kulhanek steigerte sich im Essener Tor und verhalf dem Team zu einigen viel umjubelten Tempogegenstößen. In der Abwehr wurde kräftig "Beton angerührt", der die Friesenheimer immer mehr zum Verzweifeln brachte, während vorne Hannes Lindt und Olé Rahmel nun auch den letzten Zweifler davon überzeugten, dass sich der Tusem mit ihrer Verpflichtung wirklich verstärkt hat. Nicht zuletzt 8 Tore in Folge, das heißt Friesenheim 13 Minuten lang ohne ein Tor, sind ein Beweis dafür wie toll das Team sich eingespielt hat. Das dies so ist, bewies auch die Begeisterung der ca. 1500 Zuschauer. Nun geht es am nächsten Samstag nach Korschenbroich und dort soll es dann auch mit einem Auswärtssieg klappen. Zum nächsten Heimspiel am 30.9.2011 gegen Bad Schwartau hoffen wir, dass alle aus ihrem wohl verdienten Urlaub zurück sind und die Halle dann bis zum letzten Platz gefüllt ist, damit noch mehr Fans dazu beitragen, dass die Halle Am Hallo endgültig zur Festung wird aus der kein Punkt heraus geht.


Auswärtsfahrten

Unsere nächste Fahrt geht am Samstag, den 24.09.2011 nach Korschenbroich. Für eine Busfahrt haben sich für diese kurze Strecke nicht ausreichend Mitfahrer gemeldet. Wir werden daher mit PKW fahren. Wer mitfahren möchte, sollte sich spätestens am Freitag beim Heimspiel gegen Friesenheim am Fan-Stand oder bis dahin über unser Kontaktformular melden. Wir freuen uns, wenn sich auch diejenigen melden, die bereit sind, sich an "Fahrgemeinschaften" zu beteiligen, d.h.: wer würde fahren und noch andere Fans mitnehmen.

Anfahrt nach Korschenbroich: Waldsporthalle, Am Sportplatz 11, 41352 Korschenbroich 55 km, Fahrtzeit 45 Min., A 52, A 44 Richtung Mönchengladbach

unser Service für unsere auswärtigen Fans:

von Dorsten 85 km bei einer Stunde Fahrtzeit Richtung Südwest

von Kiel 510 km, 5 Stunden Fahrtzeit Richtung Südwest

von Berlin 580 km, 6 Stunden Fahrtzeit Richtung Westen

von Mayen 140 km, 1,5 Stunden Fahrtzeit Richtung Norden

von München 630 km, 6,5 Stunden Fahrtzeit Richtung Norden


Saarlouis vs- TUSEM 27:24

Leider hat es ja mit den ersten zwei Auswärtspunkten nicht geklappt. Saarlouis erwies sich aber in mancherlei Hinsicht als schwierig. Bei 30 Grad Aussentemperatur war es in der vollen kleinen Halle ohne Klimaanlage nicht gerade kühl. Sicher das galt für beide Mannschaften wobei hinzukam, dass die Heimmannschaft vom Publikum auch noch gut "angeheizt" wurde. Da hatte es die Mannschaft von Maik Handschke mit nur 8 Feldspielern auf der Platte schon schwer 60 Minuten Krafthandball seitens der Saarländer zu überstehen und andererseits auch selbst zu spielen. Das Dutzend Essener Fans hatte es auf der Tribüne auch nicht leicht, sich durchzusetzen. So kam es eben wie es kommen musste, Essen kämpfte wie immer sehr gut aber in der zweiten Halbzeit ließ dann wohl die Kraft zu sehr nach und vier Tore innerhalb von 20 Minuten waren einfach zu wenig.

Auch wenn also der Abend nicht den erwünschten Erfolg brachte, war es doch wieder einmal ein netter Ausflug, bei dem wir mal wieder etwas von Deutschland gesehen haben, denn wer fährt schon einfach mal so zur Stadtbesichtigung nach Mayen obwohl es doch wirklich eine hübsche Stadt mit einer tollen Burg ist und auch Saarlouis ist ja immer wieder eine Reise wert. Nur schade, dass es mit der Schiffsrundfahrt dann doch nicht so klappte.


TUSEM-Party im Löwental

Mit 18:50 endete das Saisoneröffnungsspiel des Landesligisten Grün-Weiß Werden gegen den Bundesligisten TUSEM Essen. Werden hatte sich viel vorgenommen. Sie wollten mindestens 20 Tore erzielen und weniger als 50 erhalten. Leider klappte das heute überhaupt nicht. Da gab es eben einige Spielverderber in Reihen der Gastmannschaft. In der ersten Halbzeit war das hauptsächlich Ole Rahmel, der einfach immer wieder davon zog und ein Tor nach dem anderen machte, so dass so manchem Spieler aus Werden die Luft ausging. In der zweiten Halbzeit waren es dann die jungen Spieler, die immer wieder von Sebastian Bliß so gut angespielt wurden, dass insbesondere Lasse Seidel mit der oft zitierten "Bierruhe" dafür sorgte, dass drei Runden in die Mannschaftskasse gingen. Initatoren der Show waren aber besonders Simon Ciupinski und Paul Trodler. Kempatricks, Pirouetten am Kreis, Rückwärtswürfe, Doppelpässe und alles was der Zuschauer sich als schönen Handball ersehnt, heute zeigten sie, wie so etwas aussehen kann und verzauberten damit die Zuschauer, die statt eines Arbeitssieges gegen einen überforderten Gegner eine Handballshow geboten bekamen, bei der auch die Gastgeber mit tollem Einsatz insbesondere der viel umjubelten Torhüter gut mitspielten. Dieser tolle Handballnachmittag wurde dann beendet mit einem sicher verwandelten 7m durch: Sebastian Bliß, der gerne den ungeteilten Beifall des Publikums entgegen nahm.


Zwei teure Punkte

Die Freude über die zwei gewonnenen Punkte gegen Leipzig war am Freitagabend bei allen schon etwas leise aber immerhin hatte man ja nicht gut gespielt aber wenigstens gewonnen und das zählt ja. Allerdings ging dann heute die Stimmung bei vielen trotz des schönen Sommerwetters ziemlich in den Keller, da Palle Prokopec evtl. einen Handbruch erlitten hat. Können wir nur hoffen, dass die negative Prognose nicht bestehen bleibt. Von allen Fans aber gute Besserung für Palle!


TUSEM muss nach Oranienburg

In der 2. Runde des DHB-Pokals spielt der TUSEM am 21.9.2011 in Oranienburg. Die Mannschaft aus Oranienburg hatte in der 1. Runde Hamm aus dem Pokal geworfen. Also nicht zuletzt aus diesem Grunde kein eigentliches Wunschlos. Das tatsächlich Ungünstige dabei ist aber die Entfernung. Über 520 km sind es und wer keine 12 Stunden Fahrt an einem Tag auf sich nehmen will, sollte dann wohl die Gelegenheit für einen Kurzurlaub in Berlin und Oranienburg nutzen. Schließlich beherbergt die Stadt nicht nur einen Handballverein sondern u. a. auch das bekannte Schloß Oranienburg, dass seit 1999 wieder restauriert ist. Aber auch wenn das nur Wenige auf sich nehmen, weiß unsere Mannschaft, dass wir auch zu Hause mitfiebern und volles Vertrauen in ihr Können haben.

Aber dafür werden wir natürlich am Samstag darauf wieder alle dabei sein. Denn nach Korschenbroich ist es dagegen "mal eben um die Ecke".


Tusem gewinnt Pokalspiel in Varel mit 19:30

Paul Trodler beendete wenige Sekunden vor Schluß mit dem 30. Treffer des Tusem-Teams das erste offizielle Spiel der neuen Saison 2011/12. Es war ein Spiel, dass sicher keinen Schönheitspreis bekommt, dafür war es von Beginn an einfach schon zu klar. 30 schwitzende und so laut trommelnde Fans, dass man meinte das Hallendach hebt gleich ab, erlebten ein sicheres Tusem-Team, dass eine Abwehrleistung zeigte, die besonders langjährige Fans daran erinnerte, dass der Tusem seinen Ruhm in den 80er Jahren hauptsächlich durch die sensationelle Abwehr erzielte. So war es dann auch kaum verwunderlich, dass zur abschliessenden Pressekonfernz fast nur nur die Tusem-Fans da waren.


Noch drei Wochen

dann beginnt mit dem Pokalspiel in Varel die Saison 2011/2012 tatsächlich. Also auch noch drei Wochen Zeit der Vorbereitung. In den letzten 14 Tagen hatten wir ja ausreichend Gelegenheit, schon mal unser Team bei den Turnieren in Wermelskirchen und Würselen zu beobachten. Einig waren wir uns spätestens nach dem gestrigen 2. Platz in Würselen, dass wir uns auf die neue Saison freuen können. Das Team macht einen tollen Eindruck und gerade auch die Neuzugänge sind eine wirklich gute Verstärkung. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Mannschaft in ihrer Vorbereitung zum jetzigen Zeitpunkt ein ganzes Stück weiter.

Klar hatten wir bei den Turnieren wieder viel Spaß beim Handball (auch wenn die Bänke oft hart waren) und natürlich auch besonders an dem "Drumherum". Es gab ausreichend Zeit und Gelegenheit zu netten, lustigen aber auch sehr interessanten Gesprächen mit Spielern und Trainer, Pausen mit "lecker" Essen und selbstverständlich einen langen, feuchtfröhlichen Samstagabend.


EWV-CUp Würselen Tag 2

TUSEM schlägt im Halbfinale den BHC mit 21:20. Ole Rahmel verwandelt 10 Sekunden vor Schluß einen 7m und BHC kann nach Abpfiff den Freiwurf nicht mehr verwandeln. Im Finale trifft unsere Mannschaft auf Emsdetten und Lasse Seidel hat die Chance Torschützenkönig des Turniers zu werden. Im Finale siegt Emsdetten knapp mit 19:16. Jan Kulhanek wird bester Torhüter des Turniers und bei den besten Torschützen belegt Lasse Seidel den 2. Platz mit 17 (!) Toren.

Was sonst noch geschah? Bericht und Bilder folgen...


EWV-Cup in Würselen

Für den TUSEM startete der Tag mit einer denkbar schlechten Meldung. Felix Handschke hatte sich beim Eröffnungsspiel am Freitagabend verletzt und es ist zu befürchten, dass es sich bei der Verletzung um einen Kreuzbandriss handelt. Da lässt sich nur hoffen, dass diese schlimme Befürchtung nicht eintritt. Ebenso wie die Veranstalter und die Zuschauer in der Halle wünschen selbstverständlich alle 14 mitgereisten Fans Felix für die Untersuchung am Montag alles Gute und hoffen, dass es sich als nicht so schlimm wie befürchtet herausstellt.

Wahrscheinlich war auch die Mannschaft durch diese Meldung noch so geschockt, dass das erste Spiel gegen Düsseldorf daneben ging. Allerdings muss auch gesagt werden, dass Maik Handschke die Gelegenheit nutzt bei diesem Turnier alle möglichen Aufstellungen auszutesten und dazu gehörte auch der Einsatz von Lasse Seidel, der nicht nur zum "Goalgetter" des TUSEM an diesem Tage wurde, sondern auch die Gegner in Verwunderung versetzte, sondern auch den aktuellen Bundesligaabsteiger Hamm so in Erstaunen versetzte, dass die Spieler erstaunt sich nach dem Alter von Lasse erkundigten.

Gegen Ferndorf und Emsdetten gewann TUSEM die Spiele, so dass sie morgen im Halbfinale antreten.


Intersportcup Tag 3

Ab 11.00 Uhr fanden am heutigen Sonntag die Halbfinalspiele statt. Im ersten Spiel siegt Nordhorn gegen TUSEM mit 17:20 und im zweiten Spiel gewann Korschenbroich über Düsseldorf mit 20:19. Somit kam es im Spiel um den dritten Platz zum Derby zwischen Düsseldorf und Essen und mit (diesmal auch lautstarker) Unterstützung der Essener Fans siegte TUSEM mit 24:22. Sieger des Turniers wurde Korschenbroich. Als Dank für die dreitägige Unterstützung durften die Essener Fans im Namen der Mannschaft Urkunde und Präsente bei der Siegerehrung entgegen nehmen. Herzlichen Dank ans Team! und wir freuen uns schon auf Samstag in Würselen.


Intersportcup Tag 2 - Ergebnisse

Gruppe 1: Korschenbroich / TUSEM 18:22, Arnheim /TUSEM 9:29, Korschenbroich / Gensungen 26:20, Arnheim / Korschenbroich 16:21, Gensungen / TUSEM 18:26

Gruppe 2: Düseldorf / Wermelskirchen 21:15, Nordhorn / Wermelskirchen 20:24, Dormagen / Nordhorn 17:21


Intersportcup Wermelskirchen

Düsseldorf gewinnt das 1. Spiel gegen Wermelskirchen mit 21:15 und TUSEM gewinnt gegen Korschenbroich 18:22. Auffällig dabei, dass Korschenbroich mit großem Ergeiz in dieses Spiel ging und gegen TUSEM trotzdem nicht gewinnen konnte. Beim Team von Maik Handschke gefielen besonders einige wunderbare Anspiele an den Kreis und die Wurfsicherheit auch der "Neuzugänge". Da Hannes Lindt noch nicht so oft eingesetzt werden konnte, konzentrierte sich die Beurteilung der Fans auf Ole Rahmel. Anscheinend hat der TUSEM nicht nur einen sicheren 7m-Schützen dazu bekommen. Jedenfalls freuen sich alle die da waren, schon auf die nächsten Spiel morgen gegen Arnheim und Gensungen. Auf alle Fälle, können wir eins schon sagen: "wir freuen uns auf die nächste Saison, was wir gesehen haben, lässt uns auf tolle Spiele und Siege hoffen".

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